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<pre>So sah es die letzten vier Jahre aus: 2012 Real Madrid, 2013 FC Barcelona, 2014 Real Madrid, 2015 FC Barcelona. Diesmal kommt der Gegner wieder aus Madrid, heißt aber Atletico. Zumindest ein bisschen Abwechslung.  <p> Zwischen Manchester City und dem aktuellen Europa League-Sieger gibt es einige Gemeinsamkeiten. Beide Mannschaften haben ihren Sieg gegen Borussia Mönchengladbach geholt und beide haben ihre Niederlage gegen Juventus Turin einstecken müssen.  <p>  Das wird auch nach der Partie gegen Schachtar Donezk wohl so bleiben. Die Ukrainer treten als krasser Außenseiter die Reise in den englischen Nordwesten an. <p> Diese Negativserie setzte sich nun in Belgrad fort. Damit haben die Stiefel-Kicker saisonübergreifend in der CL-Gruppenphase schon vier Auswärtspartien nicht gewonnen. <p>  Und selbst in dem Fall, dass die Serie in Manchester nun ein Ende nimmt, bleibt dem spanischen Rekordmeister immer noch das Retourspiel im BernabÃ©u, wo Real unserer Einschätzung nach spätestens Nägel mit Köpfen machen wird.  </pre>


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<pre>Am Mittwoch soll Barcelona die Turiner Heimstärke zu spüren bekommen. Juve ist vor eigenem Publikum seit 25 UEFA-Partien (16 Siege, neun Unentschieden, Anm.) ungeschlagen. Die letzte Pleite gab es beim 0:2 gegen den FC Bayern im April 2013.  <p> Immerhin stellt sich die Frage, ob das anstehende Heimspiel für die Italiener tatsächlich ein Vorteil ist: Da das Team nur eines der letzten acht internationalen Duelle in der Ewigen Stadt für sich entschied, scheint das Team die Unterstützung des Publikums nicht gerade zu beflügeln.  <p>  Sie sind auf Schützenhilfe aus Monaco angewiesen. Nur wenn die Monegassen, die bereits als Letzter der Gruppe G feststehen, im Parallelspiel beim FC Porto zumindest einen Punkt holen, haben die „Bullen“ noch Aufstieg-Chancen. <p> Doch wie heißt es so schön: Wer die Tore nicht macht, bekommt sie. Und tatsächlich: Innerhalb von nur 120 Sekunden verspielte Leverkusen alles, was man sich in den ersten 30 Minuten aufgebaut hatte. <p>  Während die Madrilenen ein wenig mit der verpassten Vorentscheidung haderten, musste der Ã„rger bei den Hausherren jedoch ungleich größer sein: Selbst gegen ein geschwächtes Real hat der Halbfinal-Debütant in offensiver Hinsicht so gut wie überhaupt nichts auf die Reihe gekriegt.  </pre> 


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<pre> Der Argentinier hatte mit dem FC Sevilla eine erfolgreiche Gruppenphase abgeliefert und den dreifachen Serien-Europa-League-Sieger (2014 bis 2016, Anm.) ins Achtelfinale geführt. Die Andalusier belegten in der Gruppe E hinter dem FC Liverpool Platz zwei.  <p> Lediglich beim 2:2 gegen Tottenham gelang es Eindhoven den 1:2-Rückstand wett zu machen.  <p>  In der ersten Halbzeit zeigte Tottenham eine starke Leistung und ließ Leverkusen nicht zur Entfaltung kommen. Bei einem Kopfball von Janssen an den Querbalken hatten die Gäste Pech. Die Chancenverwertung war das große Manko: Einschussmöglichkeiten waren vorhanden, nur wurden sie nicht genutzt. <p>  Dies musste vor wenigen Wochen bereits der FC Arsenal schmerzhaft zur Kenntnis nehmen. Trotz haushoher Favoritenstellung erbeuteten die Gunners bei ihrem Gastspiel im Stadion Maksimir nicht einen einzigen Zähler. Stattdessen sorgten hochmotivierte Zagreber dafür, dass Arsenals Traum vom Gruppensieg schon nach dem ersten Spieltag in weiter Ferne gerückt ist. <p>  Auf einen „Halbfinal-Aus-Hattrick“ hat in München keiner Lust und der soll gegen Atletico unbedingt vermieden werden — auch weil sich Bayern und allen voran Trainer Pep Guardiola den Traum vom Triple erfüllen wollen.  </pre>


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<pre> Die Qualifikationsphase startete bereits Ende Juni, wobei sich zu diesem Zeitpunkt eher kleinere Fußball-Nationen wie San Marino, Andorra, Gibraltar oder die Färöer gegenüberstanden, denen kaum Chancen auf einen Einzug in die Gruppenphase eingeräumt werden. Erst in der zweiten Qualifikationsrunde stiegen auch chancenreichere Klubs wie Celtic Glasgow, Steaua Bukarest, Dinamo Zagreb oder Ludogorets Rasgrad ins Geschehen ein.  <p> Angesichts des deprimierenden Torverhältnisses von 0:15 war Anderlecht bei den bisherigen Auftritten noch nicht einmal ein tröstliches Ehrentor vergönnt gewesen — und jede einzige Schlappe musste das Gruppen-Schlusslicht mit einer Differenz von mindestens drei Treffern quittieren.   <p> Vor dem zweiten Duell mit den Engländern rangiert Belgrad mit einem Zähler abgeschlagen auf dem letzten Platz und weist mit einem Torverhältnis von 1:10 eine geradezu desaströse Bilanz auf. <p>  Diesbezüglich sind die Russen wohl aus einem anderen Holz geschnitzt, die es unbedingt vermeiden wollen, bereits zum dritten Mal in Folge in der königlichen Vorrunde leer auszugehen: Nach unserer Prognose spiegelt das Endresultat wider, dass am Mittwoch lediglich der Gastgeber keinerlei Rücksichten auf die eigene Schmerzgrenze nimmt.  <p> Andernfalls könnte der Rückstand auf Platz zwei um bis zu sechs Punkte anwachsen und das Horror-Szenario eines frühzeitigen Aus‘ in der Königsklasse würde für die Gunners langsam Gestalt annehmen.  </pre>


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<pre> Dass die Borussen auch das Rückspiel für sich entscheiden werden, daran zweifelt wohl niemand. Seit Beginn der letzten Saison hat Dortmund nur eines von zehn Heimspielen (7 Siege und 2 Remis) auf europäischer Bühne verloren.  <p> In der Ukraine gab sich City keinerlei Blöße und fuhr einen souveränen 3:0-Erfolg ein, der zudem die Tabellenführung brachte.  <p>  Bis dahin versucht er es mit Durchhalteparolen: „Es ist so wichtig, unseren Glauben zu bewahren. Ich bin mir sicher, dass wir wieder Spiele gewinnen werden.“ In der Premier League ist dies zuletzt wieder gelungen, zuletzt mit 2:0 bei Huddersfield. <p>  So ist der FC Basel dank des späten Ausgleichs gegen Rasgrad zwar gerade noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen zu sein; unter dem Strich mutete auch das gerettete Remis noch immer zu mager an, um in der Gruppe A die erhoffte Rolle des Favoritenschrecks zu spielen.  <p> Obwohl sich die Gruppenphase in der Champions League nach zwei absolvierten Spieltagen erst in der Anfangsphase befindet, steht dem FC Arsenal das Wasser bereits bis zum Hals.  </pre>


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